Familienunternehmen mit langer Tradition.

Die Geschichte der Rasenrolle ist gleichzeitig das jüngste Kapitel des Ophofs, an dem der Rollrasen gehegt und gepflegt wird. Der Ophof ist einer der ältesten Höfe im Rheinland, dessen Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurück reicht. Er war seit jeher ein wichtiger Lieferant für Getreide und wurde über die Jahrhunderte immer wieder zerstört.

Dreschen am Ophof im Jahre 1920.

Der heutige Hof am Ortsrand von Bornheim Sechtem wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und befindet sich unweit der Weißen Burg. Damals wie heute liegt er inmitten schöner Wiesen. Zum Hof gehört sogar eine Zehntscheune, welche heute als älteste Scheune der Region im Freilichtmuseum Kommern zu besichtigen ist.

Zehntscheune im Jahre 1956.

Ophof im Jahre 1956.

Seit 1996 wird am Ophof, unter der Regie der Familie Commer, tagesfrischer Rollrasen aus hochwertigem Saatgut und von bester Qualität angebaut. So gut, dass er Schlagzeilen macht: Denn der Regisseur und Filmemacher Sönke Wortmann drehte den erfolgreichen Kinofilm „Das Wunder von Bern“ auf Fertigrasen von der Rasenrolle.

Der Ophof im Jahre 2018.